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 Das Buch “Höre mich schweigen” ist eine Offenbarung. Deutlich das Gefecht zu erkennen innerhalb der Psychischen Hilfsmöglichkeiten die richtige Therapie zu bekommen. Das auf und ab der Wartelisten, das Therapieren mit einer Behandlung die von Anfang an falsch fühlte, der Konkurrenzstreit der Therapeuten....alles genauso wie es sich für mich anfühlt. Abhängig sein von der Laune und der jeweiligen Expertise von al den Behandelnden Menschen. Angewiesen auf “Therapielinien”vond enen nicht abgewichen werden kann....spätestens jetzt erkennt man sich selbst als Nummer.

 

 

Mittendrin die Suche nach Wahrheit, Verarbeitung, Deutlichkeit. Hin und her mit Medikamenten, Therapieanfängen bis entweder der Therapeut auf nimmerwiedersehen verschwunden ist oder die Warteliste zu lang ist. Das Gefecht angehen gegen die Überzeugung das “du nicht stabiel genug”bist.

Vielleicht haben sie jetzt sogar recht. Aber vor 3 Jahren sicher nicht. Schau dir den Menschen hinter den Unterlagen an, bilde dein eigenes Urteil. Vertrau nicht blind auf die Fakten die derjenige vor dir in das Dossier geschrieben hat. Manchmal möchte man dies den Therapeuten entgegen schreien.

Das Buch kann ganze Kapitel von meiner eigenen Geschichte besser in Worten ausdrücken als ich es könnte. In der Psychologie interessiert es niemand mehr was frúher war, wer ich war, wie ich war. Nur das hier und jetzt zählt. Und die Welt passt sich nicht an dich an, also passe du dich selber an.

Problematisch jedoch wenn die Vergangenheit  auch das Jetzt zu sein scheint.Probiert zumindest mich besser kennen zu lernen und heraus zu finden wer ich früher war.Zu begreifen was ich verloren habe , nicht nur den Schlüssel zu mir selbst sondern auch den Optimismus, die Stärke und manchmal fühlt es sich beinah an wie der Verlust der Realität. 

Het echte geluk is het onbeperkte gebruik van het verstand.Aristoteles.
Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Franz Kafka