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 So dicht kannst du nicht lange am Abgrund stehen.

 

 

 

 

Im November mit einer Gruppentherapie begonnen. 3 Tage pro Woche, ein Jahr lang.

Jetzt, Mai 2013, muss ich stoppen. Es war zu schwer, unerwartete Probleme die unter dem alten Müll zum Vorschein kamen.

Es ist fürchterlich, es tut weh. Es war die Chance um endlich eine Menge von diesem Müll los zu werden, auf absehbare Zeit wieder “normal”sein zu können. Ich vermisse die Struktur, die Kontakten und vor allem die Bildende Therapie. Jetzt ist es nur zuhause sitzen, akzeptieren wie und was ich bin und neue Ziele, nicht zu hoch, setzten.

 

 

Jetzt suchen die Therapeuten was das Beste für mich sein könnte. Verarbeitung ist noch lange nicht an der Tagesordnung, sie sagen das ich nicht stabiel genug bin. Na, diesen Satz höre ich schon 2 Jahre.es scheint so das die 1 Jahresbehandelung DGT  in einer Gruppe im Angebot ist, und zusätzlich individuelle Therapie.DGT ist dialectische-gedrags-therapie. Ursprünglich fur Borderline Patienten entwickelt, scheint es in einer angepassten Form für jeden geschickt zu sein der Mühe hat mit emotionellen Problemen gut um zu gehen. Der Fähigkeit sich nicht selber zu schaden wenn die Gefühle dich überrennen...klinkt doch sehr wie Borderline, wie gut das ich es schwarz auf weiss doppelt Bestätigt bekommen habe das ich KEINE Persönlichkeitsstörung habe. Ein bisschen vond dem und ein bisschen hiervon.....das nenne ich Karakter. Und weiterhin ist die Diagnose complexe PTSS ( post traumatische stress stöhrung) mit beikommender Depression. Ach ja, auch noch ein bisschen Narzismus....scheinbar ist es Verboten in Therapiegebäuden Bilder umzuhängen oder die Wanduhr zu verstellen...vielleicht hätte ich auch nicht mit dem Fahrrad über die Abteilung fahren müssen....

 

 

 

Het echte geluk is het onbeperkte gebruik van het verstand.Aristoteles.
Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Franz Kafka